Rollstuhl-Ballett im Leipziger Lofft

Eine Frau und ein Mann unterhalten sich in einem Café über eine schlichte und dennoch niemals zur vollständigen Zufriedenheit zu beantwortende Frage: Was ist schön?

Diese Frage ist der Kern einer Tanzperformance der besonderen Art. Rollstühle wirbeln über die Bühne, es wird Ballett getanzt und zwischen den Elementen der Performance wird über Lautsprecher die Diskussion jenes Pärchens eingespielt, das sich über das Wesen der Schönheit seine Gedanken macht. Coppe Lia heißt das Stück. Es geht um einen Puppenmacher, der nach langer Arbeit eine menschliche Puppe erschafft, deren absonderliche Aura reichlich Verwirrung stiftet. Auf der Bühne: Behinderte und Nicht-Behinderte, Rollstuhlfahrer und professionelle Tänzer. Eine Collage von Ronny Arnold.

 

Coppe Lia – Tanztheater

Dradio Wissen

 

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