Integrationsgarten kommt unter die Räder

Dresden schmückt sich gerne mit internationalen Projekten. Doch konkrete Unterstützung erhalten diese eher selten. Jetzt muss ein erfolgreicher Integrationsgarten weichen, weil Parkplätze gebraucht werden.

Jinrong Wu kniet kurz neben seinem kleinen Beet, dann dreht er eine Runde durch den Garten. Ein kurzes Gespräch hier, etwas Fachsimpeln unter Kleingärtnern dort. Wu ist Chinese, er kommt gerade von der Arbeit. Der 52-Jährige arbeitet als Programmierer in einem Dresdner Unternehmen – seit acht Jahren bestellt er sein Beet in den Internationalen Gärten.

 

Deutschlandradio Kultur – Länderreport

 

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