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	<title>Mediendienst Ost</title>
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	<description>Das Journalistenbüro</description>
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		<title>Stefanie Heinzmann beim MDR Jump Sektfrühstück</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Rackwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[MDR Jump]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sektfrühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Heinzmann]]></category>

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		<description><![CDATA[So klein und so eine Stimme! Die sympathische Schweizerin mit der Soul-Röhre begeisterte die MDR-Jump-Hörer mit einem Privatkonzert in der Kulturbastian Torgau. Wir haben Stefanie bei ihrem Auftritt mit der Kamera begleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur erlesenes Publikum war in der Kulturbastion in Torgau zugelassen beim Auftritt des jungen Stimmwunders. Die war sogar richtig aufgeregt, verriet sie im Vorfeld.  In Torgau präsentierte sie nämlich erstmals die Stücken ihrer neuen Platte live &#8211; und das gleich unplugged und auch noch an einem rockerunfreundlichen Spätvormittag. Auf der Bühne aber war von Anspannung nichts zu mehr spüren: Eine lockere Stefanie Heinzmann mit einem phänomenalen Mundwerk und einer gut aufgelegten Band. Hier die Unplugged-Version des Stücks &#8220;Diggin in the Dirt&#8221;. Mehr zum exklusiven MDR-Jump-Sekfrühstück gibts <a title="Jump Sektfrühstück mit Stefanie Heinzmann" href="http://www.jumpradio.de/web/information/inhalt/sekt_stefanie.shtml" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>    <iframe src="http://player.vimeo.com/video/36692343" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Die Verrückten werden leben &#8211;  3sat  20. Januar</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA["Die Regierung" ist eine Grossfamilie der besonderen Art, ein Künstlerkollektiv mit Gastrobetrieb, eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft und eine Jazz-Band. Und das seit über 30 Jahren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im schweizerischen Ebnat-Kappel wird von fünf behinderten und zwei «normal behinderten» Menschen vorgelebt, dass nur regieren kann, wer sich selbst regiert. Alle sind glücklich und zufrieden. Und zugegeben, etwas verrückt sind sie auch. Ein Experiment mit Langzeitcharakter. Einzigartig, erstaunlich und doch ganz normal.  Ein Film von Mark Michel -  30 min (MDR/3sat).</p>
<p><strong>20. Januar auf 3sat um 11.30 Uhr</strong></p>
<p><a title="Die Regierung" href="http://www.mdr.de/tv/programm/sendung25574.html" target="_blank">MDR selbsbestimmt</a></p>
<p><a title='© 2012 Mediendienst Ost'href="http://www.mediendienst-ost.de/die-regierung-die-verruckten-werden-leben/exif_jpeg_picture-3/" rel="attachment wp-att-690"><img class="alignleft  wp-image-690" src="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/schweiz-003-1024x767.jpg" alt="" width="600" height="451" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktueller Antisemitismus &#8211; ein Phänomen der Mitte</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Secilia Pappert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April 2010 erschien ein äußerst interessanter Sammelband, zur Frage, ob Antisemitismus wieder &#8220;gesellschaftsfähig&#8221; wird . Entstanden ist das umfangreiche Werk mit Beiträgen von den Herausgebern Monika Schwarz-Friesel, Evyatar Friesel und Jehuda Reinharz, und auch Wolfgang Benz, aus einem Forschungsprojekt,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2010 erschien ein äußerst interessanter Sammelband, zur Frage, ob Antisemitismus wieder &#8220;gesellschaftsfähig&#8221; wird . Entstanden ist das umfangreiche Werk mit Beiträgen von den Herausgebern Monika Schwarz-Friesel, Evyatar Friesel und Jehuda Reinharz, und auch Wolfgang Benz, aus einem Forschungsprojekt, dass die Sprachwissenschaftlerin Prof. Monika Schwarz-Friesel 2007 an der Universität Jena begann.  Ich habe damals für den Deutschlandfunk (Schalom) und MDR INFO über die Anfänge berichtet.<br />
<strong>Wie denken Antisemiten? – Jenaer Sprachwissenschaftlerin erforscht Gedankengänge des Judenhasses</strong><br />
Ist es nur das das Palaver am Biertisch, die unachtsam hingeworfene Bemerkung über Israel  oder  die öffentliche Erregung über einen streitbaren TV-Journalisten wie Michel Friedmann? Antisemitismus scheint in Deutschland wieder leichter akzeptiert zu werden. So zumindest sah es der scheidende israelische Botschafter Shimon Stein bei seiner Abschiedsrede. Exakte Beweise für einen gesellschaftlichen Wandel gibt es bisher nicht. Dem gefühlten Unbehagen soll nun ein zweijähriges Forschungsprojekt an der Universität Jena eine Datengrundlage geben. Sprachwissenschaftler wollen mittels Textanalyse herausfinden, auf welchen Denkstrukturen Antisemitismus beruht und mit welchen Erscheinungsformen wir es zu tun haben.</p>
<p>Hörfunkbeitrag: <a href="http://www.mediendienst-ost.de/aktueller-antisemitismus-ein-phanomen-der-mitte-sammelband-von-monika-schwarz-friesel-evyatar-friesel-und-jehuda-reinharz/akzente/" rel="attachment wp-att-1493">Wie denken Antisemiten</a> ?</p>
<p>Auch eine neue Studie, die am 23.01.2012 im Bundestag vorgestellt wurde, geht davon aus, dass jeder fünfte Deutsche antisemitisch eingestellt ist. Zum Artikel in der <a title="Die Antisemiten sind unter uns " href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/12134" target="_blank">Jüdischen Allgemeinen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Antisemitismus in der DDR &#8211; Das hat´s bei uns nicht gegeben</title>
		<link>http://www.mediendienst-ost.de/antisemitismus-in-der-ddr-das-hat%c2%b4s-bei-und-nicht-gegeben-wanderausstellung-der-amadeu-antonio-stiftung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=antisemitismus-in-der-ddr-das-hat%25c2%25b4s-bei-und-nicht-gegeben-wanderausstellung-der-amadeu-antonio-stiftung</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Secilia Pappert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer ist eine sehr interessante Wanderausstellung der Amadeu Antonio Stiftung in Deutschland unterwegs. Ihr Titel. &#8220;Das hat&#8217;s bei uns nicht gegeben!&#8221; – Ausstellung zum Antisemitismus in der DDR. Sie &#8220;Das hat&#8217;s bei uns nicht gegeben!&#8221; – Ausstellung zu Antisemitismus&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer ist eine sehr interessante Wanderausstellung der <a title="Amadeu Antonio Stiftung" href="http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/die-stiftung-aktiv/gegen-as/was-tut-die-stiftung/as-ddr/" target="_blank">Amadeu Antonio Stiftun</a>g in Deutschland unterwegs. Ihr Titel. &#8220;Das hat&#8217;s bei uns nicht gegeben!&#8221; – Ausstellung zum Antisemitismus in der DDR. Sie &#8220;Das hat&#8217;s bei uns nicht gegeben!&#8221; – Ausstellung zu Antisemitismus in der DDR. Sie <span style="font-family: 'Arial', sans-serif"><em>arbeitet einen Teil der DDR-Geschichte auf, der bisher kaum Öffentlichkeit hatte. Nämlich dass die DDR nicht unbedingt zimperlich mit jüdischen Hinterlassenschaften umging und andererseits rechtsradikale Ausfälle zu deckeln versuchte und als einzelne Rowdytaten zu verharmlosen. Doch gerade im Osten sind sie zu spüren, die Fremdenfeindlichkeit, die Voreingenommenheit gegen Juden und Israel – ob offen antisemitisch oder nur latent unterschwellig. Die Initiatoren der Ausstellung von der Berliner Amadeu-Antonio-Stiftung wollten wissen woher kommt, was eigentlich nicht sein darf. </em></span></p>
<p>Hier ein Beitrag aus der Sendung Schalom im Deutschlandfunk: <a href="http://www.mediendienst-ost.de/antisemitismus-in-der-ddr-das-hat%c2%b4s-bei-und-nicht-gegeben-wanderausstellung-der-amadeu-antonio-stiftung/dlf_shalom/" rel="attachment wp-att-1486">DLF Schalom Antisemtismus in der DDR</a></p>
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		<title>Parkplätze adé für Brummifahrer?</title>
		<link>http://www.mediendienst-ost.de/parkplatze-ade-fur-brummifahrer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=parkplatze-ade-fur-brummifahrer</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Rackwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Profilhauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Raststätte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der LKW-Verkehr in Deutschland nimmt zu und damit auch der Bedarf an LKW-Rast- und Schlafplätzen. Doch in Ludwigsdorf an der A4 soll ein Großteil der LKW-Parkflächen verschwinden. Geschieht das zu recht? Ein Beitrag für MDRinfo und MDR um Zwölf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hatte Fernfahrer David Kölzner kein Problem, in Ludwigsdorf an der Autobahn A4, direkt am Grenzübergang nach Polen einen Schlafplatz für seinen Truck und für sich zu finden. Ein riesiges Areal mit Tankstelle, Toiletten, Duschen und genügend Stellplätzen stehen hier für die Brummis zur Verfügung.</p>
<p>Seit einigen Tagen wird an der Raststätte gebaut, genauer gesagt: zurückgebaut. Ein Großteil der Parkplätze soll nämlich verschwinden. Die Anlage sei überdimensioniert, heisst es im zuständigen Autobahnamt in Dresden.</p>
<p>David Kölzner kann darüber nur mit dem Kopf schütteln. Fast täglich sucht er nach getaner Arbeit nach einem Ruheplatz. Fündig wird er meistens erst Stunden später. Wer eine solche Verkleinerung des Autohofes wie in Ludwigsdorf plane, &#8220;der hat nicht mehr alle Steine auf dem Brett&#8221;  formuliert es der Fernfahrer undiplomatisch.</p>
<p>Den schwarzen Peter will man sich im sächsischen Autobahnamt aber nicht zuschieben lassen. Der Verkehr in Richtung Bundesgrenze Deutschland-Polen nimmt ab, erklärt deren Sprecher Michael Stritzke. Darauf müsse man auch bei der Menge der bereitgestellten LKW-Parkplätze reagieren.</p>
<p><a title="Verkehrsprognose 2025" href="http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/UI/verkehrsprognose-2025.html" target="_blank">Eine Studie des Bundesverkehrsministeriums belegt jedoch</a>, dass der LKW-Verkehr auf Deutschlands Straßen bis 2025 um 84% steigen wird. Daher kann auch Wieland Richter, Präsident des Landesverbandes des Sächsischen Verkehrsgewerbes dem Rückbau der Parkflächen an der A4 nichts Positives abgewinnen. Deutschland benötige dringend mehr LKW-Parkflächen. Sonst könnten aus übermüdeten Truckerfahrern die keinen Schlafplatz finden tickende Zeitbomben werden.</p>
<p>Kompletter Beitrag zu hören und zu sehen am 18.01.2012 bei</p>
<p><a title="MDRinfo - Hörer machen Programm" href="http://www.mdr.de/mdr-info/hoereraktion/index.html" target="_blank">MDRinfo</a> zwischen 5 und 9<br />
<a title="MDR um Zwölf" href="http://www.mdr.de/mdr-um-zwoelf/index.html" target="_blank">MDR um Zwölf</a> zwischen 11:45 und 12:30</p>

<a href='http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/David-ist-muede.jpg' class="fancyboxgroup" rel="gallery-1443" title='David Kölzner nach einem anstrengenden Arbeitstag'><img width="120" height="80" src="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/David-ist-muede-120x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="David Kölzner nach einem anstrengenden Arbeitstag" title="David Kölzner nach einem anstrengenden Arbeitstag | © 2012 Mediendienst Ost" /></a>
<a href='http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/lkw-verkehr.jpg' class="fancyboxgroup" rel="gallery-1443" title='lkw-verkehr'><img width="120" height="80" src="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/lkw-verkehr-120x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="lkw-verkehr" title="lkw-verkehr | © 2012 Mediendienst Ost" /></a>
<a href='http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/wieland-richter.jpg' class="fancyboxgroup" rel="gallery-1443" title='Wieland Richter: Ein Rückbau der Parkflächen ist keine Lösung'><img width="120" height="80" src="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/wieland-richter-120x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wieland Richter: Ein Rückbau der Parkflächen ist keine Lösung" title="Wieland Richter: Ein Rückbau der Parkflächen ist keine Lösung | © 2012 Mediendienst Ost" /></a>
<a href='http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/parkende-LKW.jpg' class="fancyboxgroup" rel="gallery-1443" title='Parkende LKW'><img width="120" height="80" src="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/parkende-LKW-120x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parkende LKW" title="Parkende LKW | © 2012 Mediendienst Ost" /></a>
<a href='http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/LKW-raststaette.jpg' class="fancyboxgroup" rel="gallery-1443" title='LKW-Raststätte'><img width="120" height="80" src="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/LKW-raststaette-120x80.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LKW-Raststätte" title="LKW-Raststätte | © 2012 Mediendienst Ost" /></a>

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		<title>Was vom Terror übrig blieb</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kraske</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Haupt]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bekenner-Video ist aufgetaucht. Es geht darin um Neonazis, das Video ist aber nicht von Terroristen aufgenommen worden, sondern im Auftrag des Sächsischen Innenministers Markus Ulbig (CDU). Es lässt den Betrachter ratlos zurück. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulbig ist Darsteller in dem Film, umkreist von einer nervösen Kamera spricht der Minister über den braunen Terror und ruft seine Mitbürger dazu auf, Neonazis gemeinsam den Kampf anzusagen. Dann sagt Ulbig einen merkwürdigen Satz: „Antifaschismus ist nicht die richtige Antwort, sondern Demokratie.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=AXij74X0dA8</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das wirft Fragen auf: Sollte Demokratie nicht antifaschistisch sein? Sind Demokratie und die Ablehnung von Faschismus Gegensätze wie suggeriert wird? Sind Antifaschisten per se undemokratisch? Der merkwürdige Satz lohnt einen genauen Blick. Er ist kein Ausrutscher, sondern sagt viel über den Umgang mit Rechtsextremismus im Land. Man will Neofaschisten bekämpfen, dabei aber bitte nicht antifaschistisch sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter dem gedanklichen Spagat steckt konservative Ideologie. Die Unterstellung, dass Linksextremist sein muss, wer allzu vehement gegen Rechtsextremismus opponiert. Seit Jahren redet die CDU, gerade in Sachsen, allgemein von Extremismus, wenn sie Rechtsextremismus meint. Immer muss es gleichermaßen gegen links wie rechts gehen. Während jedoch national befreite Zonen herbei geprügelt werden, erscheint die Beschwörung der linken Gefahr bisweilen wie eine Phantomangst. Selten geht es um den ideologischen Kern des Rechtsextremismus: Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Verherrlichung des Nationalsozialismus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer in Limbach-Oberfrohna oder Mügeln anprangert, dass Neonazis die eigene Stadt mit der Forderung nach Nationalem Sozialismus überziehen, gerät schnell selbst in Verdacht, ein Extremist zu sein. Geradezu zynisch mutet es an, wenn Ulbig dazu auffordert, täglich gegen rechtsextremistische Umtriebe aufzustehen, aber diejenigen, die das seit Jahren tun, durch Abfordern einer „Extremismusklausel“ für Fördergelder und selbst Preisverleihungen unter Generalverdacht zu stellen. Das Signal an die Bevölkerung war bisher: Diese Engagierten sind suspekt. Sie müssen erst staatlich durchleuchtet werden und brauchen ein obrigkeitsstaatliches Unbedenklichkeits-Siegel, um sich engagieren zu dürfen. Solches Regierungshandeln ist der Gegenentwurf zu einer aktiven Bürgergesellschaft. Er ist ostdeutsche Normalität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Entdeckung des rechtsextremistischen Terrors waren besonders die ostdeutschen Regierungs-Chefs mehrere Wochen lang abgetaucht. Wortlos. Sprachlos. Tatenlos. Dann versuchte sich Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) als Vorkämpfer für ein neues NPD-Verbotsverfahren zu profilieren. Die Forderung ist schnell aufgestellt, kommt gut an und hat erst mal keine Konsequenzen, weil die vielen V-Leute in der rechtsextremen Partei auch einem neuen Verfahren im Wege stehen. Ansonsten beschränken sich die politischen Konsequenzen, die aus der rechtsextremistisch motivierten Mordserie gezogen werden, bislang auf ein Terrorabwehr-Zentrum gegen rechts und eine Neonazi-Datei. Die Schwelle dafür, Eingang in diese Datei zu finden, dürfte allerdings in der Praxis hoch sein, weil rechte Straftaten bisweilen von zuständigen Polizeidienststellen gar nicht als solche klassifiziert werden. Nach dem Terror hätte es einer schonungslosen Problem-Analyse gerade der ostdeutschen Bundesländer bedurft, wo seit Jahren eine Praxis des Abwiegelns um sich greift. Die ist ausgeblieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thüringen hat immerhin einen Sonderermittler zur Aufklärung der Versäumnisse seiner Behörden eingesetzt, aber im Innenausschuss werden die Parlamentarier mit dem Verweis auf laufende Ermittlungen des Generalbundesanwalts abgespeist. Sachsen hat es abgelehnt, einen eigenen Untersuchungsausschuss einzusetzen, obwohl drängender Aufklärungsbedarf besteht. Innenminister Ulbig musste einräumen, dass das Thüringer LKA sächsische Behörden bereits im Jahr 2000 um Hilfe bei der Fahndung nach Böhnhardt, Zschäpe und Mundlos bat. Wie also konnte sich die Spur des Trios ausgerechnet in Chemnitz verlieren, wo die beiden Männer mehrere Banken überfielen? Gleich neben Zwickau, wo sie über Jahre wohnten? Jetzt preist Sachsen wieder die Sonderkommission Rechtsextremismus, kurz Soko Rex, als scharfe Waffe gegen Neonazis. Was aber tat die Soko Rex, um das Trio aufzuspüren? Warum hatte sie keinen Erfolg?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Statt eines Maßnahmen-Bündels mit Prävention und Repression, abgestimmt von Bund und Ländern, wird es auf absehbare Zeit bei aktionistischen Schnellschüssen bleiben. Die Reaktionen der Zuständigen wirken bisweilen so, als müsste der Rechtsextremismus erst aufgespürt und gründlich analysiert werden. Er ist aber auf beschämende Weise alltäglich und bekannt, wenn auch verdrängt und klein geredet. „Deshalb möchte ich gemeinsam mit ihnen darüber sprechen, welche Möglichkeiten aus ihrer Sicht gegeben sind“, so Sachsens Innenminister Ulbig in verquastem Ton in seiner Videobotschaft an die Bevölkerung, „was können wir in Zukunft noch besser tun?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Minister wirft Fragen auf, für dessen Beantwortung er zuständig ist. Diese Antworten zu geben, wäre allerdings schmerzhaft. Weil eine ehrliche Ursachenforschung Beunruhigendes zu Tage fördern würde.  43,3 Prozent der Ostdeutschen sind der Ansicht, dass „Deutschland in gefährlichem Maß durch die vielen Ausländer überfremdet ist“, so eine repräsentative Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung16,1 Prozent wünschen sich danach im Osten einen „Führer, der Deutschland zum Wohle aller mit harter Hand regiert“. Im Westen sind es jeweils einige Prozentpunkte weniger. Wenn Minister Ulbig Reaktionen aus der Mitte der Gesellschaft beschwört, müsste er zunächst mit der gesellschaftlichen Lebenslüge aufräumen, dass Rechtsextremismus eine singuläre Verirrung einzelner Randfiguren der Gesellschaft sei. Vielmehr schafft die bürgerliche Mitte bisweilen ein Klima, das Gewalt gegen Minderheiten befördert, toleriert und vertuscht. Das ist bis heute nicht nur, aber eben auch in Sachsen der Fall, in Mügeln, Limbach-Oberfrohna oder Colditz. Der allgemeine Appell, mehr Courage zu zeigen ist hohl, wenn diejenigen, die das vor Ort täglich tun, allein gelassen und für ihr Engagement auch noch als Nestbeschmutzer an den Pranger gestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Derzeit gibt es kein Konzept, wie die in der Provinz heillos unterbesetzte Polizei künftig rechte Gewalt-Exzesse gegen Andersdenkende und Demokratie-Vereine verhindern kann. Dazu von Minister Ulbig, der eine Polizeireform mit tausendfachem Stellenabbau voran treibt, kein Wort. Von der zuständigen Bundesfamilienministerin Schröder (CDU) liegt kein Konzept vor, wie der grassierenden neonazistisch gefärbten Jugend-Unkultur pädagogisch begegnet werden soll. Die Ministerin, die sich über „Deutschenfeindlichkeit um Kopf und Kragen reden kann, findet keine Worte darüber, dass Menschenfeindlichkeit und NS-Verehrung zum Trend unter Jugendlichen wird. Kein Wort von niemandem darüber, wie die engagierten Bürgerinitiativen, die vielerorts mit dem Rücken zur Wand stehen, gestärkt werden können. Kein Statement einer Richter-Vereinigung zu der Frage, warum so selten ein politisches Tatmotiv festgestellt wird, wenn Obdachlose oder Ausländer von Gesinnungstätern ermordet werden. Kein Innenministerium, das angekündigt hätte, die Statistiken politischer Straftaten zu überprüfen, weil Opfervereine seit Jahren signifikant höhere Fallzahlen erheben als die zuständigen Politiker.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Diskussion über die NPD erschöpfte sich mal wieder in der Machbarkeit eines Verbotsantrags. Doch abseits der Rolle Ralf Wohllebens, des ehemaligen NPD-Kaders und mutmaßlichen Terror-Unterstützers, blieb die Nähe der NPD zu Gewalttätern und verurteilten Straftätern einmal mehr unbeachtet. Und wie auf die Radikalisierung der NPD reagieren, wenn es denn doch nicht zu einem neuen Verbotsantrag kommen sollte? Offene Fragen. Keine Antworten. Deutschland war für einen Moment geschockt. Jetzt sieht es so aus, als bliebe alles beim Alten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo kein Wille ist, da ist auch kein Weg, Rechtsextremismus wirksam zu bekämpfen. In Dresden weigert sich das dortige Landgericht seit anderthalb Jahren, gegen die fünf Haupttäter der verbotenen Neonazi-Kameradschaft Sturm 34 zu verhandeln. Der Freispruch in erster Instanz war fehlerhaft. Der BGH wies die Dresdner Richter an, neu zu verhandeln. Aber die tun das nicht, weil angeblich die zuständige Kammer überlastet ist. Über Monate trugen Fahnder mit Observationen und Telefonüberwachsungen die Beweise dafür zusammen, dass die Neonazis organisiert und systematisch Opfer verfolgten. Jetzt setzen die Ermittlungsakten Staub an. Fünf Jahre nach den begangenen Straftaten dürfen die Täter weiter auf einen neuen Prozess warten. Für jede Verzögerung gibt es einen Abschlag beim Strafmaß. Der Bürgermeister von Mittweida, wo Sturm 34 seine Zentrale hatte, ließ nichts unversucht. Er zeigte sogar den Gerichtspräsidenten wegen versuchter Strafvereitelung im Amt an. Ohne Erfolg. So lange Neonazis ungeschoren davon kommen, wenn sie offen das Gewaltmonopol des Staates angreifen, wird sich an den deutschen Zuständen nichts ändern.</p>
<p>Übernommen von <a title="debattiersalon" href="http://www.debattiersalon.de" target="_blank">debattiersalon</a>.</p>
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		<title>Alpakas statt Armee</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Arnold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sächsische Schneeberg im Erzgebirge hat bereits hinter sich, was vielen Bundeswehrstandorten noch bevorsteht. Im März 2008 zogen hier die Gebirgsjäger ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück blieb ein 33 Hektar großes Kasernengelände, in das der Bund in den Jahren nach der Wende knapp 70 Millionen Euro investierte.Trotzdem wurde der Standort nach einem Beschluss des Verteidigungsministeriums, damals noch unter der rot-grünen Koalition, dicht gemacht – mit weit reichenden Folgen für die Region. Bis heute, fast drei Jahre nach Schließung, versucht die Gemeinde den Verlust zu kompensieren – mit eher mäßigem Erfolg. Seit zwei Jahren nun gibt es wenigstens einen Investor, der das Gelände gekauft hat und versucht, Gewerbe anzusiedeln. Ronny Arnold hat die ehemalige Jägerkaserne in <a href="http://www.schneeberg.de/html/homed.php" target="_blank">Schneeberg </a>besucht und dabei auch einige exotische Neumieter angetroffen.</p>
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<p><a href="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/Die-stillgelegte-J%C3%A4gerkaserne-in-Schneeberg.mp3">Die stillgelegte Jägerkaserne in Schneeberg</a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/1612919/" target="_blank">Dradio Kultur</a></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15566464,00.html" target="_blank">Deutsche Welle</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der MDO ist nicht für den Inhalt externer Internetseiten verantwortlich.</p>
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		<title>Chanukka in Erfurt &#8211; ein Fest für alle</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Secilia Pappert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>

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		<description><![CDATA[<em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Acht Tage dauert das jüdisch Chanukka-Fest. Zum feierlichen Ritual gehört es, jeden Abend ein Licht am Chanukka-Leuchter anzuzünden. Normalerweise stehen die Leuchter in Wohnungen und Synagogen. In Erfurt leuchtet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal eine riesige Chanukkia vorm </span>&#8230;</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Acht Tage dauert das jüdisch Chanukka-Fest. Zum feierlichen Ritual gehört es, jeden Abend ein Licht am Chanukka-Leuchter anzuzünden. Normalerweise stehen die Leuchter in Wohnungen und Synagogen. In Erfurt leuchtet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal eine riesige Chanukkia vorm Rathaus. Das Anzünden der Lichter ist ein Volksfest für alle &#8211; hier ein Bericht vom letzten Jahr.</span></em></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a title='© 2012 Michael Panse, CDU-Stadtrat Erfurt'href="http://www.mediendienst-ost.de/chanukka-in-erfurt-ein-fest-fur-alle/chanukka-erfurt/" rel="attachment wp-att-1200"><img class="alignleft size-medium wp-image-1200" src="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/chanukka-erfurt-211x141.jpg" alt="" width="211" height="141" /></a>Mit Chanukka feiern Juden die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem vor über 2000 Jahren. Jahrelang hatten die Griechen während der Besatzung Götzenbilder im Tempel aufgestellt und ihn damit entweiht. Nun waren sie abgezogen und die Juden begannen mit der rituellen Reinigung ihres Tempels. Doch von dem dazu benötigten Olivenöls fand sich nur noch ein einziges Fass– die Ration für maximal einen Tag. Durch ein Wunder brannte das Licht ganze acht Tage – bis neues geweihtes Öl hergestellt war.</span></em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> Dieses Wunder feiert man bis heute zu Chanukka &#8211; jeden Tag wird ein weiteres Licht am Leuchter entzündet.</span></p>
<p align="LEFT"><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In einigen deutschen Städten mit großen und traditionsreichen jüdischen Gemeinden, wie etwa in Frankfurt, Hamburg, München oder vor dem Brandenburger Tor in Berlin erinnern große achtarmige Chanukka-Leuchter an das Wunder im Tempel zu Jerusalem. Initiator ist zumeist die jüdische Organisation Chabad Lubawitsch. Auch in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt steht ein Leuchter – er wurde aber nicht von einer jüdischen Organisation oder der Gemeinde aufgestellt, sondern von der Stadt. Und er steht auch nicht vor der Synagoge, sondern mitten im weihnachtlichen Trubel auf dem Fischmarkt vor dem Rathaus der Stadt.</span></em></p>
<p align="LEFT">Beitrag anhören: <a href="http://www.mediendienst-ost.de/chanukka-in-erfurt-ein-fest-fur-alle/chanukka_in_erfurt/" rel="attachment wp-att-1244">Chanukka in Erfurt</a><em></em></p>
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		<title>Graf Fidi &#8211; MDR Fernsehen &#8211; &#8220;selbsbestimmt&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist körperlich eingeschränkt, steht aber als Hip-Hopper auf der Bühne:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Graf Fidi. Ein Porträt von Mark Michel.</p>
<p>zum Anschauen:</p>
<p><a href="http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/selbstbestimmt100_letter-S_zc-f56637ad_zs-dea15b49.html" target="_blank">MDR-Mediathek</a></p>
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		<title>Jerome Deya  &#8211; MDR Fernsehen &#8211; &#8220;selbstbestimmt&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark Michel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Er liebt die Ästhetik der Bilder, fotografiert aber die Nöte dieser Erde: der Fotograf Jerome Deya. Ein Porträt von Mark Michel.
zum Anschauen:
MDR-Mediathek&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a title='© 2012 Mediendienst Ost'href="http://www.mediendienst-ost.de/jerome-deya-mdr-fernsehen-selbstbestimmt/bildschirmfoto-2011-12-14-um-12-15-37/" rel="attachment wp-att-1130"><img class="size-medium wp-image-1130 alignleft" src="http://www.mediendienst-ost.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-12-14-um-12.15.37-249x138.png" alt="" width="249" height="138" /></a>Er liebt die Ästhetik der Bilder, fotografiert aber die Nöte dieser Erde: der Fotograf Jerome Deya. Ein Porträt von Mark Michel.</p>
<p>zum Anschauen:</p>
<p><a href="http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/selbstbestimmt100_letter-S_zc-f56637ad_zs-dea15b49.html" target="_blank">MDR-Mediathek</a></p>
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