Die Folgen der Flut

Die überfluteten Städte und Gemeinden kämpfen ihren Weg zurück in die Normalität. Der Aufbau ist aber teuer und geht nur quälend langsam voran. Und währenddessen stellen sich die Menschen die bange Frage: Lohnt sich das überhaupt? Oder sollte man die Orte besser aufgeben?

Die sächsische Kleinstadt Grimma hat es nach der bereits verheerenden Flut 2002 in diesem Juni erneut hart getroffen. Zwar wird in dem 30.000 Einwohner-Städtchen an der Mulde seit mittlerweile sechs Jahren an einer Schutzmauer gegen das Hochwasser gebaut, doch diese ist nicht rechtzeitig fertig geworden. Nun soll schnell weiter gebaut werden, Gelder aus dem Fluthilfe-Fonds des Bundes sind unterwegs, um den Betroffenen finanziell unter die Arme zu greifen. Angekommen ist allerdings noch nichts. Was die sächsische Politik und die Kommune nun für die Grimmaer tun kann und will, erzählt uns Ronny Arnold.

 

Länderreport – Die Politik nach der Flut

Politisches Stück – Grimma in Sachsen

Länderreport – Die Menschen nach der Flut

Menschliche Schicksale – Grimma in Sachsen

 

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